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Alles über finanzielle Förderung von Weiterbildungskursen

Alles über finanzielle Förderung von Weiterbildungskursen

Früher haben die eigenen Eltern die Mathenachhilfestunden bezahlt. Großeltern und Paten gaben vielleicht mal etwas zu Klavierstunde oder zum Zeichenkurs dazu. In die Zukunft der eigenen Kinder, Enkeltöchter oder Neffen investiert man schließlich gern. Schade eigentlich, dass das im Erwachsenenalter meistens vorbei ist. Denn schließlich hören wir nie auf, Dinge zu lernen und es lohnt sich, das ganze Leben lang in persönliche und berufliche Weiterbildung zu investieren. Insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten, wie momentan durch die Corona-Pandemie bedingt, ist es ratsam, in Kursen die eigenen Kompetenzen auszubauen. Zum Glück gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die finanzielle Unterstützung von Weiterbildungsmaßnahmen. Statt Mama und Papa zahlt im Erwachsenenalter nämlich das AMS. Die österreichische Arbeiterkammer übernimmt ebenfalls Weiterbildungskosten für Ihre Mitglieder. Wiener und Wienerinnen können sich auch vom waff fördern lassen. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über Förderprogramme und erklären, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen.

Jobs als DaF Trainer – vielfältige Karrieremöglichkeiten

Jobs als DaF Trainer – vielfältige Karrieremöglichkeiten

Jobs als DaF Trainer – vielfältige Karrieremöglichkeiten in Festanstellung oder selbstständig. Deutsch als Fremdsprache ist ein spannender Bereich mit tollen Zukunftsperspektiven. Doch welche Jobmöglichkeiten stehen nach einer DaF-Trainerausbildung eigentlich zur Verfügung? In diesem Artikel wollen wir einen Überblick darüber geben, welche Arbeitgeber es für DaF-Spezialisten in Österreich gibt und wie eine Selbstständigkeit in diesem Bereich gelingen kann. Und: Was gehört zur Arbeit als DaF Trainer?

Arbeitslos, was nun? – Diese 6 Schritte helfen Ihnen durch die Krise

Arbeitslos, was nun? – Diese 6 Schritte helfen Ihnen durch die Krise

Der zweite Lockdown hat in Österreich erneut für Jobverluste gesorgt. Ende November stieg die Zahl der Menschen, die sich beim AMS arbeitslos meldeten, um 91.000 Personen. Die Arbeitslosenquote liegt damit derzeit bei 9,5 Prozent – das sind über 2 Prozent mehr als im selben Monat in 2019. Auch Sie hat die Krise hart getroffen oder Sie haben durch andere Umstände kürzlich Ihren Job verloren? Wir erklären Ihnen in fünf Schritten, wie Sie die Situation nun am besten meistern.

Interview: Generation Corona – Lasst die jungen Menschen nicht im Stich

Interview: Generation Corona – Lasst die jungen Menschen nicht im Stich

Die Corona-Krise hat einen massiven Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit zu Folge. Im Frühjahr hatte sich die Zahl der Jobsuchenden unter 25 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Im Herbst lag die Jugendarbeitslosigkeit laut AMS bei fast zehn Prozent. 

Gemeinderätin Marina Hanke sitzt seit 2015 für die SPÖ im Wiener Landtag. Dazu ist sie Jugendsprecherin im Gemeinderat der Stadt Wien. Hanke selbst ist Jahrgang 1990. Im Interview sprechen wir mit ihr über die „Generation-Corona“ und klären, was junge Menschen in Krisenzeiten in der Jobsuche brauchen und ob AMS und die Politik in Österreich diese Dinge ausreichend bereitstellt. 

Die perfekte Video Bewerbung in der Corona Krise

Die perfekte Video Bewerbung in der Corona Krise

Österreich befindet sich seit dem 3. November in einem Teil-Lockdown. Persönliche Kontakte sollen auf das Notwendigste reduziert werden, um die Ausbreitung des Corona-Virus in der zweiten Welle einzudämmen. Wer derzeit auf Jobsuche ist und in den nächsten Wochen ein Vorstellungsgespräch im Terminkalender stehen hat, kann mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass dieses entweder verschoben oder online stattfinden wird. Im virtuellen Raum läuft einiges anders als in einem persönlichen Bewerbungsgespräch, bei dem man sich gegenübersitzt. Wir erklären, worüber Sie stolpern können und geben Tipps, damit Ihre Online-Bewerbung ein voller Erfolg wird.

Jobs finden in der Corona-Krise: Initiativbewerben in den richtigen Branchen

Jobs finden in der Corona-Krise: Initiativbewerben in den richtigen Branchen

Die Arbeitslosenzahlen in Österreich sehen aufgrund der Pandemie immer noch nicht rosig aus. Doch Arbeitssuchende sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Das AMS hat derzeit auch viele offene Jobs im Angebot: 67.000 freie Stellen waren es allein Ende September. Jobsuchende könne sich über das AMS vermitteln lassen oder Eigeninitiative ergreifen und einfach mal Bewerbungen an ArbeitgeberInnen aus Branchen schicken, die derzeit Personal benötigen. Wir geben konkrete Tipps und erklären, worauf es bei Initiativbewerbungen ankommt und was unbedingt in das Anschreiben beziehungsweise Motivationsschreiben sollte.

Der ideale Lebenslauf – in Wien & Co. durchstarten

Der ideale Lebenslauf – in Wien & Co. durchstarten

Ein Blick in den CV genügt oft, und ein geschulter Personaler weiß auf Anhieb, ob er es mit einem geeigneten Bewerber zu tun hat. Auch wird das Auge des Profis erkennen, ob der Bewerber eine Lebenslauf Vorlage verwendet oder sich hingegen ausführlich mit der optimalen Darstellung des eigenen Profils beschäftigt hat. Den eigenen Lebenslauf schreiben – um dem Traum-Arbeitgeber Zeit zu sparen und damit auch die eigenen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch zu verbessern, sollte der Lebenslauf so übersichtlich wie möglich gestaltet werden.

Bildungskarenz – Das Österreichische Erfolgsmodell

Bildungskarenz – Das Österreichische Erfolgsmodell

ArbeitnehmerInnen in Österreich haben das Glück, unter Umständen eine Freiheit in Anspruch nehmen zu dürfen, die den meisten Menschen in anderen europäischen Ländern verwehrt bleibt: Sie können sich zum Zweck einer Weiterbildung bis zu einem Jahr von ihrer Arbeit freistellen lassen, müssen dabei nicht fürchten, dass ihr Arbeitsplatz in der Zwischenzeit anderweitig vergeben wird und erhalten dazu ein Weiterbildungsgeld vom Arbeitsmarktservice (AMS). Gerade in der Corona-Krise ist es sinnvoller denn je, auf Fortbildung zu setzen. In Krisenzeiten weiß man schließlich nie, wie sicher der eigene Job noch ist. Es gibt derzeit zwar viele freie Stellen, die jedoch nicht besetzt werden können, da qualifiziertes Personal fehlt. Es lohnt sich also, die eigenen Qualifikationen zu optimieren. Um eine Bildungskarenz mit all ihren Vorzügen inklusive AMS Auszahlungen bewilligt zu bekommen, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein.

Alles über Corona Kurzarbeit und Weiterbildung

Alles über Corona Kurzarbeit und Weiterbildung

Im Oktober geht die Corona-Kurzarbeit zum dritten Mal in die Verlängerung. Neu ist unter anderem, dass MitarbeiterInnen betroffener Unternehmen in der Pflicht stehen sollen, sich weiterzubilden. Das heißt, dass sie zum Beispiel betriebsinternen Fortbildungen oder AMS Kurse belegen müssen. Was genau unter dieser „verpflichtenden Weiterbildungsbereitschaft“ zu verstehen ist, warum es Sinn macht, sich gerade in unsicheren Zeiten auch freiwillig weiterzubilden und welche Förderungen und andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Bildungskarenzen, Ihnen offenstehen, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Der Unterschied zwischen Trainer und einem Coach

Der Unterschied zwischen Trainer und einem Coach

US-Amerikanische Sportlerinnen werden üblicherweise von „Coaches“ auf Wettkämpfe vorbereitet. Der Begriff ist durch Hollywood-Filme und Netflix-Serien allgemein bekannt. In Deutschland kümmern sich Trainer und Trainerinnen um den Erfolg von Handball oder Fußballmannschaften oder bringen Fitnessjunkies im Einzeltraining in Topform. In der Erwachsenenbildung verhält es sich mit den Begriffen allerdings nicht so eindeutig wie im Sport. Coaching ist nicht gleich Training und „Coach“ kann hier nicht schlicht und einfach mit Trainer übersetzt werden. Die Begriffe stehen nebeneinander und die Berufsbilder unterscheiden sich in ihren Zielen, in den Herangehensweisen und in den Einsatzgebieten. Auch die Trainerausbildung verläuft anders als die eines Coaches.

Weiterbildung als Joker auf dem Arbeitsmarkt

Weiterbildung als Joker auf dem Arbeitsmarkt

In der Corona-Krise haben viele Menschen in Österreich ihren Arbeitsplatz verloren. Und auch für Arbeitssuchende, die bereits vor der Krise ohne Job waren, ist es deutlich schwieriger geworden, sich am angespannten Markt zu behaupten. Der falsche Weg wäre, zu verzweifeln und aus Angst vor besser ausgebildeten Mitbewerberinnen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt zu kapitulieren. Nutzen Sie stattdessen doch Ihre Zeit, für gezielte Fort- und Weiterbildungen. Diese erhöhen langfristig Ihre Chancen auf eine Beschäftigung, der nicht bloß Ihr Einkommen sichert, sondern auch Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht und Ihnen die Wertschätzung einbringt, die Sie verdienen.