5 Schritte zum perfekten Online-Training von unterwegs

Online-Training: Eine gute Möglichkeit um beim Reisen zu arbeiten

„Arbeit bleibt Arbeit, aber die Zeit dazwischen lebe ich einfach viel intensiver, wenn ich mich außerhalb meiner Komfort-Zone befinde“, erzählt Fabian Hilpert. Man lerne einfach unglaublich viel über andere Länder, deren Kultur und Sprachen. „Jeder Tag kann völlig neu und einzigartig sein.“ Die vielen Eindrücke könnten zwar manchmal auch ein wenig überfordern und natürlich gingen auch bei ihm schon Dinge schief, die eben schief gehen können, wenn man nicht im Büro, sondern in einem Strandbungalow oder einer Almhütte arbeitet. Doch mit ein wenig Struktur und einigen grundlegenden Dingen, die es zu beachten gilt, um die typischen Fehler zu vermeiden, mache es im Prinzip gar keinen Unterschied, von wo aus man das Online-Training anbiete.

1. Das A&O: Eine stabile Internetverbindung

„Wenn du vor 30 Leuten ein Training halten musst und das Internet plötzlich nicht funktioniert, ist das der absolute `Worst Case‘“, sagt Fabian Hilpert. Es sei etwas ganz anderes, zum Beispiel von unterwegs Texte zu schreiben oder andere digitale Tätigkeiten zu verrichten, die nicht an einen bestimmten Zeitrahmen geknüpft sind. „Ein Training findet live und in Echtzeit statt und die Teilnehmenden erwarten natürlich, dass digitale TrainerInnen auch wirklich anwesend sind, insbesondere wenn sie wissen, dass er oder sie auf Bali sitzt.“  

Doppelt hält besser: Mehrere Sim-Karten nutzen

Um derartig unangenehme Situation von vornherein zu vermeiden, empfiehlt Hilpert in Sachen Internet immer doppelgleisig zu fahren. Das heißt, nach Möglichkeit immer zwei verschiedene Sim-Karten von unterschiedlichen Anbietern im Gepäck zu haben. Eine kann im Smartphone stecken, um dann einen mobilen Hotspot für den Laptop zu generieren. Die zweite ist gut in einem handlichen Router/Tablet aufgehoben oder kann ggf. als eSim-Karte im Smartphone integriert sein. Besonders in Europa empfiehlt es sich, eine Sim-Karte aus dem Heimatland zu nutzen, da innerhalb der EU ohnehin keine Roaming-Gebühren anfallen, und einen weiteren Dienst aus dem jeweiligen Land zu verwenden. Auch wer ein gutes Hotel oder AirBnB mit WLAN bucht oder sich für das Training in einem Co-Working-Space einmietet, ist mit mindestens einer zusätzlichen Sim-Karte immer gut beraten. Auf die Wahl des Arbeitsort gehen wir unter Punkt drei nochmal genauer ein. 

Internet-Geschwindigkeit vorher messen 

Wichtig ist vor allem, die Internet-Verbindung vorab zu testen, und zwar nicht erst eine Stunde vor Beginn des Trainings. „Es gibt nichts Schlimmeres, als mit dem Laptop unterm Arm in letzter Minute hektisch auf der Suche nach einer guten Netzverbindung durch die Hotelanlage oder über die belebte Khaosan Road mitten in Bangkok zu laufen,“ erzählt Hilpert aus Erfahrung. Um das zu vermeiden, rät er unbedingt dazu, mindestens einen Tag vorher einen kostenlosen Speedtest durchzuführen, zum Beispiel über Ookla oder WieistmeineIP.de. Wenn die Bit-Rate dauerhaft mindestens 10Mbit/s (Upload und Download) beträgt, sei man auf der sicheren Seite.

2. Inhaltich und Technisch: Mit einer guten Vorbereitung ist die halbe Miete schon bezahlt

Online wie offline gilt, dass die inhaltliche Struktur des Trainings und alles Material, das verwendet werden soll, vorab gut ausgearbeitet sein muss. Während es beim persönlichen Training dazu gehört, vorher den Beamer und die Technik zu checken, müssen für ein Online-Training alle Websites und Folien, die man zeigen und über den Bildschirm übertragen will, einwandfrei funktionieren.

Mit vollen Akkus ins Online-Training

Fast genauso wichtig, wie eine stabile Internetverbindung, ist eine gesicherte Stromversorgung. Hilpert empfiehlt unbedingt, jeden Kurs nur mit vollgeladenen Akkus zu starten. „Ein klassisches Beispiel ist der Smartphone-Akku, der plötzlich leer ist, weil der Hotspot mehr Energie zieht. Dadurch wird dann die Zoom-Konferenz unterbrochen. Bis das Handy wieder aufgeladen und eingeschaltet ist, ist bereits wertvolle Zeit verloren.“ Auch Laptop-Akkus würden stärker in Anspruch genommen, wenn ein Videochat mit vielen TeilnehmerInnen laufe. Daher rät der Profi dazu, Geräte während des Trainings am besten am Strom zu lassen oder zumindest ausreichend Steckdosen und Ladegeräte Griffbereit zu haben. 

Hilpert weiß die Vorzüge von Bluetooth-Kopfhörern sehr zu schätzen, kennt aber auch das Problem, dass deren Akkus üblicherweise nach zwei Stunden intensiver Nutzung verbraucht sind. Dank Fast-Charge-Funktion könne man diese in der Pause innerhalb von zehn Minuten zwar wieder zur Hälfte laden, trotzdem sollte man mit einem Kabelkopfhörer oder einem Ersatzset vollgeladener Bluetooth-Kopfhörer vorsorgen. 

Über Möglichkeiten mit den Werkzeugen der EWI Ausbildung zum/zur DigitaltrainerIn zu arbeiten, informieren wir in diesem Artikel.

Um das Training noch komfortabler zu gestalten, rät Hilpert außerdem zu einem zweiten Monitor. „Besonders im digitalen Bereich ist es oft sinnvoll, den Bildschirm teilen zu können, wenn man den TeilnehmerInnen etwas direkt im Netz oder auf dem Computer zeigen möchte. Wer zwei Bildschirme nutzt, behält die Gruppe gleichzeitig im Blick.“ Da digitale NomadInnen gerne mit leichtem Gepäck reisen, empfiehlt sich hier ein Ipad oder der Fernseher im Hotel. Auch hier sollte man auf prall gefüllte Akkus vor Kursbeginn achten. 

Zu persönlich kann schnell peinlich werden

Damit man mitten im Training nicht plötzlich von Mutti gestört wird, die sich nach dem Wetter in Thailand erkundigen möchte, sollte man das Smartphone unbedingt im Flugmodus lassen. Wer sein Telefon als Internetquelle nutzt, kann auch einfach das Handy stumm schalten. 

Noch schlimmer als unerwünschte Anrufe sind private Dateien, Bilder und Websites, die man ausversehen öffnet oder aufruft, während man den TeilnehmerInnen etwas per Split-Screen zeigen möchte. Um das zu umgehen, sollte man sich auf dem eigenen Laptop einfach einen eigenen Benutzer-Zugang für Trainings und Arbeit anlegen. Auf diesem professionellen Account finden sich dann nur Dateien und Ordner, die für das Training relevant sind. Denn auch wenn sich bei digitalen NomadInnen Beruf und Alltag oft vermischen, sollte man zumindest versuchen, die beiden Sphären wann immer möglich voneinander zu trennen. 

3. Der ideale Ort: Den Arbeitsplatz sorgfältig auswählen und professionelle herrichten 

Das erste Kriterium, das ein geeigneter Ort erfüllen muss, ist natürlich die zuverlässige Internetverbindung, wie bereits unter Punkt eins besprochen. Die zweite Priorität bei der Ortswahl besteht in einer ruhigen Umgebung. „Ein Training, bei dem du 30 Leuten vier oder mehr Stunden deine volle Aufmerksamkeit schenken musst, sollte einfach in einer Umgebung mit minimalen Störgeräuschen stattfinden“, sagt Hilpert. Die Traumvorstellung, auf Bali mit dem Moped in die Beach-Bar zu fahren oder entspannt von der Poolliege aus zu arbeiten, funktioniere für digitale NomadInnen, die ihr Geld als ProgrammiererInnen oder mit Blog-Artikeln verdienen, aber nicht für Online-TrainerInnen. Die schönen Dinge könne man nach der Arbeit tun. 

Arbeitsort im Voraus aussuchen

Das gute beim Online-Training sei, dass die Termine üblicherweise Wochen vorher feststünden. Das sollte man in seine Reiseplanung einbeziehen und einfach rechtzeitig überlegen: Wann werde ich wo sein und im Voraus dementsprechend buchen, zum Beispiel eine Ferienwohnung, ein Hotelzimmer oder ein Konferenzraum, der in vielen Hotels extra angemietet werden kann. Vor Trainings- Beginn sollte man im Hotel aber unbedingt ein Nicht-Stören-Schild an die Tür hängen, um zu verhindern, dass der Zimmer-Service oder eine Reinigungskraft plötzlich unangemeldet ins Training platzen. 

Auch ein Co-Working-Space kann laut Hilpert eine gute Wahl sein, allerdings sollte man sich diesen vorher anschauen und sichergehen, dass man für das Training in einem abgesonderten Bereich sitzt und nicht in einem Großraumbüro direkt neben der Kaffeemaschine, an der sich alle paar Minuten andere NomadInnen zum Small-Talk treffen. Ein ruhiges Café – keine belebte Strandbar – sollte nur im absoluten Notfall mangels anderer Alternativen als Arbeitsort ausgewählt werden. Hier gilt dann auch: vorher mal vorbeischauen, Stromsituation und WLAN checken und mit dem Personal abklären, ob es in Ordnung geht, wenn man mehrere Stunden einen Tisch blockiert und nur in den Pausen etwas bestellt. 

Es gibt auch digitale NomadInnen, die im eigenen Campervan unterwegs sind. Auch von dort aus ist Online-Training möglich. Der Vorteil: Man arbeitet in einer gewohnten Umgebung, dem eigenen mobilen Zuhause. Viele „Vanlifer“ haben ihre Fahrzeuge so ausgestattet, dass sie über Solarstrom versorgt sind und so ihre Geräte laden. Allerdings ist man da vom Wetter bzw. den Sonnenstunden abhängig. Sicherer ist, wenn man auf einem Campingplatz die Stromversorgung nutzt. Fürs mobile Internet gelten dieselben Regeln wie für alle anderen: WLAN auf dem Campingplatz oder mobiles Netz vorab unbedingt testen und im Zweifel lieber mal ein paar Nächte eine Unterkunft buchen.

Wenn Sie lernen wollen wie man als TrainerIn ortsunabhängig arbeitet, besuchen Sie gerne unsere Trainerausbildung (m/w) mit Schwerpunkt Digitale Trainings

4. Ortsunabhängige Professionalität: Seriös erscheinen, egal wo Sie sind

Egal ob Sie Ihr Training im Hotelzimmer, im Strandbungalow, im Co-Working oder im Wohnmobil abhalten: Richten Sie ihr Umfeld so her, dass niemand den Unterschied zwischen einem normalen Büroumfeld sieht. Das heißt, es sollte auf keinen Fall Unordnung, schmutziges Geschirr, dreckige Wäsche oder ein Stapel Pizza-Kartons im Video-Call zu sehen sein. Wählen Sie im Zweifel lieber einen der gängigen virtuellen Hintergründe, die Zoom und andere Videokonferenz-Anbieter zur Auswahl haben. 

Sich selbst ins richtige Licht rücken

Dazu sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht direkt hinter einer Lichtquelle sitzen. Der Strahl einer Lampe oder das Sonnenlicht, das durch das Fenster hinter Ihnen scheint, erzeugen Gegenlicht, wodurch ihr Kopf und Gesicht total dunkel erscheint. Das wirkt nicht nur unprofessionell, die Teilnehmenden können so Ihre Mimik nicht richtig erkennen, was es Ihnen erschweren wird, dem Stoff zu folgen. Rücken Sie notfalls die Möbel im Raum so zurecht, dass das Licht auf sie scheint. 

Business-Dresscode einhalten

Nicht nur das Ambiente, auch Sie selbst sollten professionell wirken. Sprich, nicht oben ohne oder im Hawai-Hemd vor der Webcam sitzen. In einem gebügelten Hemd wirken Sie direkt seriöser. Und auch, wenn man Ihre untere Körperhälfte nicht sieht: Ziehen Sie trotzdem eine ordentliche Hose an. Sollten Sie aus irgendeinem Grund plötzlich mal aufstehen müssen und im Stress vergessen, dass Sie in Boxershorts, Bikinihose oder Jogger vor der Webcam sitzen, macht das keinen besonders guten Eindruck. Das hat übrigens nicht nur einen ästhetischen, sondern auch einen psychologischen Effekt: Wer sich professionell kleidet, fühlt sich auch so und kann das auch besser vermitteln. Wenn Sie sich einfach so anziehen, wie Sie es für ein normales Training vor Ort tun würden, kann nichts mehr passieren. 

Mit offenen Karten spielen – oder besser nicht?

Ob Sie Ihre Teilnehmenden wissen lassen, dass Sie von Portugal, den Seychellen oder Jamaika aus das Training abhalten, müssen Sie letztendlich selbst entscheiden. Dabei sollte man von Fall zu Fall abwägen und den jeweiligen Trainings-Kontext berücksichtigen, meint der Experte: „Ich sage meinen Teilnehmenden immer, wo ich mich gerade befinde. Das passt aber auch inhaltlich gut zu meinen Trainings, da ich ja vermittle, wie man sich online selbstständig macht und digitales Arbeiten mit Reisen kombiniert.“ Hält man dagegen mitten im Winter ein Training vor gefrusteten BüromitarbeiterInnen, muss man sich bewusst machen, dass es vielleicht nicht gut rüberkommt, Unmut und Neid erzeugt, wenn man vom morgendlichen Strandspaziergang berichtet während alle anderen sich gerade im strömenden Regen durch den Stadtverkehr zur Firma gekämpft haben. 

5. Zeitverschiebung beachten

Wer plant, wirklich weit zu reisen und Online-Trainings für ein mitteleuropäisches Klientel zum Beispiel von Asien oder Ozeanien aus zu geben, sollte sich die Sache mit der Zeitverschiebung vorab gut überlegen. Fabian Hilpert hat schon zu allen möglichen Uhrzeiten gearbeitet, zum Beispiel mitten in der Nacht aus China. „Es ist einfach ein stressiger Trainingsalltag. Du arbeitest von 2 Uhr morgens bis um 7 oder 8 in der Früh. Danach legst du dich hin und dann ist der Tag vorbei.“ Besonders für angestellte TrainerInnen, die regelmäßig volle Arbeitstage haben, empfehle sich das Modell daher eher nicht, für FreelancerInnen, die alle paar Tage oder Wochen ein Training geben, dagegen schon eher.

Generell gilt, dass man sich vorab immer über die Zeitunterschiede zum jeweiligen Heimatland informieren sollte, vor allem wenn es sich nur um wenige Stunden handelt und man sich bei Terminen schnell mal vertun kann. Sinnvoll ist, sich zum Beispiel auf dem Handy immer parallel die Zeit im Heimatland und im Gastland anzeigen zu lassen, um so etwas zu vermeiden.

Profi-Tipp: Auch beim Versenden von E-Mails oder Einladungen zu Zoom-Meetings oder Online-Trainings, sollte man unbedingt die Zeitverschiebung beachten. Denn da können Angaben schon mal ganz schön durcheinandergeraten. Außerdem macht es keinen professionellen Eindruck, wenn man Mails um drei Uhr nachts verschickt – besonders, wenn die EmpfängerInnen gar nicht wissen, von wo aus man arbeitet.

Ihr Interesse ist geweckt? Sie könnten sich vorstellen, auch als digitale TrainerIn ortsunabhängig zu arbeiten? Dann belegen Sie doch unsere TrainerInnen-Ausbildung mit Schwerpunkt digitales Training. Fabian Hilpert vermittelt darin, wie Sie ihre eigenen Website bauen, Online-Marketing betreiben und sich erfolgreich in der digitalen Welt etablieren. Auch in unserer DaF-Ausbildung haben wir mittlerweile einige Module zu digitalen Trainings integriert, damit auch unsere TrainerInnen für Deutsch als Fremdsprache die Möglichkeit haben, ihre Kurse von überall auf der Welt aus anzubieten.

Über Fabian Hilpert

Fabian Hilpert & Team bei der Arbeit – auf dem Weg nach Pristina, Kosovo

Fabian Hilpert ist seit 15 Jahren im Institut EWI als Trainer tätig und seit 11 Jahren mit seiner Werbeagentur Touch2media als Digitaler Nomade unterwegs. 2018 hat Fabian Hilpert Business2travel gegründet, mit dem Ziel, auch anderen Menschen das Arbeiten beim Reisen näher zu bringen. Fabian und sein Team leiten den Kurs: Trainerausbildung (m/w) mit Schwerpunkt Digitale Trainings und unterstützen das Institut EWI bei andere Tätigkeiten rund um das Thema digitales Arbeiten.

Links:

Business2travel
touch2media
Fabian Hilpert auf LinkedIn

 
 
 

 

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